Das schnell wachsende Unternehmen stand vor einer typischen Herausforderung: Wichtige Unternehmenskennzahlen wurden dezentral in Excel gepflegt – mit teils widersprüchlichen Ergebnissen. Fehlerhafte Daten, lange Berechnungszeiten und mangelnde Transparenz erschwerten sowohl die Projektsteuerung als auch das Controlling und die Abrechnung.
Die Geschäftsführung benötigte eine konsistente, zentrale Datenbasis zur Analyse von Wirtschaftlichkeit, Auslastung und abrechnungsrelevanten Daten – unabhängig vom jeweiligen Fachbereich. Ziel war es, durch den Aufbau einer unternehmensweiten Plattform die Analysequalität zu steigern, Fehler zu minimieren und das Berichtswesen zu automatisieren.
Das Projekt wurde in einem iterativen Ansatz gemeinsam mit den Fachbereichen umgesetzt – mit dem Ziel, schnell erste Ergebnisse zu liefern und gleichzeitig eine nachhaltige Datenarchitektur zu schaffen. Dabei wurden technische, prozessuale und organisatorische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.
Ihre Entscheidung wäre dieselbe, wie die renommierter Unternehmen:


























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